12. Juli 2017 – Sommerfest

Dieses Jahr lud der SDW zum Sommerfest in den Münchner Osten – ins Restaurant Michaeligarten, das direkt am Ufer des Ostparksees liegt.

Nach der kurzen Mitgliederversammlung trafen sich die zahlreichen Mitglieder, Ihre Begleitungen, der Schweizer Generalkonsul Markus Thür mit seiner Gattin Juçara Thür und die Gäste auf der sonnigen Terrasse zum See, und genossen den vorerst herrlichen Sommerabend bei einem schönen Glas Riesling Sekt und feinen Häppchen – beides gestiftet von unserem Firmen-Mitglied, Greater Zurich Area AG, und dessen Repräsentanten und aktiven Ersatz-Vorstand im SDWM, Rolf Bühler.

Nach der Vorspeise erzählte unsere Vorstandsvorsitzende Monika Oberndorfer in ihrer Ansprache Geschichten und Anekdoten aus dem Leben einer Vorstandsvorsitzenden. Nachdem Sie Ihren Dank mit jeweils einer Sonnenblume Ihren Vorstandskollegen ausdrückte und einem großen Blumenstock für die „weltbeste“ Geschäftsstellen-Leitung, Frau Simone Helbig, machte sie dann auch einen aktiven Schritt in der Mitgliederwerbung und fragte unverblümt den überraschten Herrn Dr. Kramer, ob er nach etlichen Gastbesuchen nun doch Mitglied werden wolle. Das Antragsformular war auch zur Stelle und nach kurzer Zeit auch unterschrieben. Als Gast gekommen und als Fast-Mitglied gegangen – so schnell kann es gehen! (Nachtrag: Nach einer eingeräumten Frist von 14 Tagen zum Rücktritt für Herrn Dr. Kramer, die er aber nach 24h ausräumte, wurde er vom gesamten Vorstand einstimmig als neues Mitglied aufgenommen!)

Dann kam auch schon die Hauptspeise: rosa gebratene Kalbslende oder feiner Wolfbarsch. Beide Gerichte waren hervorragend zubereitet – was sich an den leeren Tellern und den zufriedenen Gesichtern widerspiegelte.

Unser Ersatzmitglied Rolf Bühler, Vertreter des Firmenmitglieds Greater Zurich Area AG, betrat dann die Bühne und wir lernten aus seinem launigen Vortrag vieles über das Innenleben eines Ersatzmitgliedes des Vorstandes, unter anderem, wie er Ersatzmitglied wurde: Unser früherer Vorstandsvorsitzender Jürgen Schneider hat ihn nach 2-3 Bier einfach dazu „überzeugt“. Auch sein kleiner Exkurs zur Bedeutung des Begriffs „Ersatz“ erheiterte die Anwesenden sehr, denn er gipfelte im Fazit, dass ein Ersatzmitglied ein „ungenütztes, personifiziertes Ersatzteillager mit sehr viel Zeit“ sei.

Die Stimmung war nach diesen persönlichen und mitreißenden Ansprachen natürlich bestens und es entwickelten sich wieder viele gute Gespräche zwischen den Mitgliedern und den Gästen, die auch durch das Dreierlei der gereichten Nachspeisen – und dem zwischenzeitlich eingesetzten Dauerregen – nicht unterbrochen wurden.