Aschermittwochs-Fischessen 2017 im Restaurant „Pescheria“

Dieses Jahr führte der Weg zum traditionellen Aschermittwochs-Fischessen des SDWM in die Fraunhoferstraße 13, ins Restaurant „Pescheria“, welches seit 2012 mit dem Anspruch „Das Mittelmeer nach München holen“ südländische Fischgerichte und eine schöne Auswahl an internationalen Weinen anbietet.

Steigt man die zwei Stufen ins Lokal hinauf, fällt einem als erstes die große Vitrine auf, in welcher auf Eis das liegt, was später dann auf den Teller kommt: frischer Fisch und Meeresfrüchte aus dem Mittelmeer. An dieser Auslage mussten die zahlreichen SDWM Mitglieder und Gäste vorbei, die der Einladung dieses Jahr gefolgt waren. Für alle Fischliebhaber natürlich eine herrliche Einstimmung auf den Abend.

Bei einem kühlen Glas Crémant de Loire und vielen guten Gesprächen füllte sich der hintere Teil des Restaurants schnell und mit dem Aufruf „Lassen Sie den Fisch schwimmen!“ krönte unsere Vorstandvorsitzende Monika Oberdorfer ihre kurze Begrüßungsansprache.

So konnte die Hummerbisque mit Scampi im Speckmantel das Menü eröffnen, gefolgt von einem feinen Schwertfischcarpaccio mit Artischockensalat und Granatapfel.

Die beiden Schiefertafeln an den Wänden – statt Menükarten auf dem Tisch – verhießen mit der Hauptspeise Seeteufel in Safransud und Cime di Rapa einen besonderen Gaumenschmaus – und die Gäste wurden sicher nicht enttäuscht, der Fisch war hervorragend.

Wie immer bei den Clubtreffen war die Stimmung gelöst und die Gespräche an den Tischen angeregt und heiter. So konnten sich die Gäste ein Bild über unseren Wirtschafts-Club machen. Es wurden ebenso Fachgespräche mit dem Schweizer Generalkonsul Markus Thür und Herrn Konsul Frank Nohl geführt als auch Small Talk u.a. unter Juristen und Bankern, Geschäftsführern a.D. und Start-up Unternehmern, Medizinern und Mitgliedern gar anderer Institutionen – beim Netzwerken kennen wir keine Grenzen….

Gestärkt mit einer süßen Orangentarte mit Mandelkrokant und einem Espresso ging wieder ein geselliger Abend zu Ende – mit bestimmt ein paar Inspirationen für das nächste Treffen.

Thomas Berger