Kochen bei HiPP

HiPP Babynahrung – wer kannte als Kind nicht das Glas, das je nach Alter leckeren Bio-Brei zum Verspeisen bot? Laut Professor Hipp werden heute sogar 25% der verkauften Gläschen weiterhin von ehemaligen Kindern, also von Erwachsenen, konsumiert!

Größtenteils mit dem Zug kommend, so trafen die Mitglieder und deren Begleitung zum Koch-Abend bei unserem Mitglied und Vorsitzenden des Vorstands a.D., Herrn Professor Claus Hipp ein. Im idyllischen Pfaffenhofen an der Ilm steht das Werk, das der Großvater von Prof. Hipp bereits Ende des vorletzten Jahrhunderts gebaut hat. Damals war der Firmenfokus auf der Produktion von Zwieback – bis heute hat sich das Sortiment stark vergrößert.

Prof. Claus Hipp mit Monika Oberndorfer

Prof. Claus Hipp mit Monika Oberndorfer

„Es gibt vieles, was wir noch nicht machen, aber da reden wir nicht drüber“, so Prof. Hipp in den Museumsräumlichkeiten der Firma zwischen der Vorspeise, einem köstlichen Zurek mit Stampfkartoffeln und glasigen Zwiebeln und der Hauptspeise, einem polnischem Bigos. Dass es aber einen Ethik-Management-Code gibt, dass der christliche Glaube sichtbar gelebt wird und dass man sich sowohl um Artenvielfalt aber auch um die Umwelt kümmert, darüber wird gesprochen. So wurde der Versuch gemacht, im Winter die Raumtemperatur um nur 1 Grad zu senken, was bei einer 30 Jährigen Frau mit rund 60kg einen Kalorienverbrauch von 5min Höchstleistungssport ergibt und Heizenergie spart. Kontraproduktiv nur, wenn Azubis mit dem Lift nach unten fahren, um danach im Sport noch leistungsfähig zu sein…

Für die Nachspeise, dem Schmalzgebäck Faworki, durften wir dann in entsprechendem Küchen-Outfit Hand anlegen: den Teig ausrollen, bearbeiten und frittieren. Da blieben dann doch Spuren von Puderzucker rund um die Münder vom Naschen haften…

Als wir zum Schluss alle eine HiPP-Tasche mit diversen HiPP Produkten mitnehmen durften, waren sie wieder da, die Gefühle der Freude, die man aus der Kindheit noch kannte… Herzlichen Dank, Herr Professor Hipp!

© Monika Oberndorfer